Herzlich willkommen auf der Seite des
Keramik-Museums Berlin (KMB)
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Das Museum wurde 1990 vom Förderverein KMB gegründet und sein Initiator, der Keramikforscher und Galerist Heinz-Joachim Theis zu seinem Leiter berufen.
Bisher wird der Betrieb des Museums ausschließlich von seinem Förderverein finanziert. Die Übernahme des Museums in öffentlich-rechtliche Trägerschaft durch das Land Berlin ist in der Vereinssatzung als Ziel verankert. Mit vielbeachteten Sonderausstellungen und zahlreichen Veranstaltungen konnte der Förderverein bisher auf seine Arbeit und das neue Keramikmuseum mit seinen inzwischen umfangreichen Sammlungen aufmerksam machen.
Seit Januar 2004 hat
 der Förderverein Räume auf dem Gelände des ältesten Bürgerhauses von Charlottenburg (erbaut 1712) angemietet, um in wechselnden Sonderausstellungen seine Schätze zu präsentieren:

   

K M B, Schustehrusstr. 13, 10585 Berlin
nahe Richard-Wagner-Platz (U 7) 
Der Eintritt beträgt 2,- Euro,

Kinder bis 14 Jahren in Begleitung Erwachsener frei.
Sonderöffnung (mit Führung) nach Vereinbarung möglich.

Einen genauen Lageplan finden Sie hier: Kontakt

Das Keramikmuseum ist geöffnet:
Freitag, Samstag, Sonntag und Montag
von 13 bis 17 Uhr.
Zusätzliche Öffnungszeiten bitte telefonisch erfragen
030 - 321 23 22 oder 0177 - 321 23 22

Ein virtueller Rundgang durch unser Museum
im Herbst 2005.
Ausstellungen: "Uranglasur und Persischblau" und
"Geschenke von Freunden" (im Baudenkmal)






Ankündigung:
 
zum Panorama Panorama

Hier finden Sie unsere Kataloge/Veröffentlichungen/Editionen



Weitere Details siehe Veranstaltungen (link)


Weitere Details siehe Veranstaltungen (link)

Aktuelle Ausstellungen im Keramik-Museum Berlin:

Zauberhafte Keramikwelt: Kristallglasuren

Kurt Feuerriegel Frohburg  

Deutsche Keramik um 1900 




Hinweis:

Durch eine Zuwendung aus dem EFRE

(Europäischer Fonds für regionale Entwicklung)

- kofinanziert durch das Land Berlin -

konnten 2009 und 2010 einige notwendige

Umbauarbeiten und Sicherungsmaßnahmen

in unserem Museum durchgeführt werden.

Wir danken EFRE und der Berliner

Senatsverwaltung für diese Unterstützung!